Bisher habe ich vom Einfluss meiner Mitmenschen auf mich in dieser Rubrik geschrieben. Diesmal das erste Beispiel für den Einfluss in Medien. Ich als Musikenthusiast habe eine App für mich entdeckt, die Song-Pop heißt. Das Prinzip ist ganz einfach: Es werden Songausschnitte zu einer ausgewählten Playlist angespielt und man muss so schnell wie möglich Titel oder Interpret richtig tippen. 

Dabei fiel mir ein Song namens „Music sounds better with you“ auf. Obwohl ich ihn immer nur in zwei-Sekundenausschnitten hörte, prägte sich sein Loop in mein Gedächtnis ein. Also recherchierte ich, dass Stardust ein Nebenprojekt von Thomas Bangalter, ein Part des französischen House-Duos Daft Punk, war. Als ich den Song auf YouTube fand, wusste ich warum. Denn der knapp sieben Minuten lange Song ist sowohl textlich als auch Instrumental entschlackt wie „Around the World“. Dabei darf diesmal aber ein Sänger die Verse interpretieren. Auch die Hervorhebung eines Refrains und die ohrwurmverursachende Hookline waren Vorboten von „One More Time“. Da erscheint es logisch, dass das von mir gepriesene „Music sounds better with you“ genau zwischen den Daft Punk Mega Hits und den dazugehörigen Alben produziert wurde. Denn Stardusts einziger Hit stellt dir Metamorphose des Daft Punk Sounds vom Erstlingswerk „Homework“ und der zweiten Platte „Discovery“ dar. Der minimalistische Housetrack kann allein dadurch nur großartig sein und ist es. Auch wenn ich Stimmen hörte, die das ganze zu repetitiv fanden, aber dann sollte man mal die Albumfassung von Around the World hören…

2 Kommentare zu „Beeinflusst (12) – Stardust „Music sounds better with you“

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