Da ich bei Sahneplattens Themenwoche mitmache, krame ich die ganzen deutschsprachigen Nummern raus, die in eine der beiden aktuellen Reihen passen. Diesmal war Josy diejenige, die mich beeinflusst hat. 

Als der Song erschien, fand ich ihn eindeutig zu repetitiv und langweilig. Mit der Distanz hat sich ein wohlwohlen entwickelt. Letztens zeigte Josy mir und Jochen den Song und sagte, dass sie ihn gerade „feiere“. Ich war etwas verwundert, da Josy Musik schnell repetitiv findet. 

Als ich dann auf meinem Laptop im Musikarchiv nachschaute war ich verwundert, dass ich den Song bisher nicht hatte. Also hab ich das nachgeholt, denn dieser Hit, der auch in die Kategorie „Schräg, aber gut“ gepasst hätte, ist zwar extrem simpel, aber auch sehr gut. 

Der durchgängige, durchschlagende Rhythmus ist ein wahres Gerüst. Der ironische und verständliche Text ist ein Brett. Das darauf vorher niemand gekommen ist, wundert mich wirklich. Die eingestreuten Synthies bringen einen gewissen 80er Faktor. Ein klasse Song.

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