Ich liebe den ESC. Dieser europäische Wettbewerb rund um populäre Musik fasziniert mich von Jahr zu Jahr mehr. Daher werde ich zumindest bis zum diesjährigen ESC pro Woche zwei meiner ESC-Lieblingssongs vorstellen.

Ich überlegte, ob ich einen schwedischen Titel nehmen sollte, aber ich dachte zum Start sollte ein anderes Land herhalten. Die isländischen Beiträge überzeugen mich nicht immer, der diesjährige ist Seifenopernballadenkatastrophe. Der aus dem Jahr 2008 hingegen ist Top. Zumindest wenn man den Dancefloor liebt. Die springende Bassdrum als Relikt der Neunziger treibt den Song von Beginn an. Nur während der Bridge setzt er kurz aus, die beiden soliden Sänger, sie sollen wohl ein Paar gewesen sein, haben nur mit ihren Gesang eine Melodie erschaffen. Denn die Synthieschnipsel, die von oben erwähnter Bassdrum überrollt werden, können nicht als solche gezählt werden. Gerade der Wechsel zwischen weiblicher und männlicher Gesangsstimme hört sich gut an. In einem seltsamen ESC 2008 konnten Euroband immerhin den 14. von 25 Plätzen erreichen.

Wer nun den Song hören will, kann hier sich die Finalperformance ansehen.

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