Er hat es wieder getan. Johannes alias ESCFan2009 hat wieder einen schönen Artikel über einen ESC-Lieblingssong geschrieben. Hier also seine Ausführungen zu einem bulgarischem Erfolgsbeitrag

Wenn man Berichte über den ESC 2016 liest, begegnen einem meistens die Fragen, warum Jamala gewonnen hat, warum Sergey Lazarev nicht gewonnen hat und warum Dami Im für Australien so fantastisch abgeschnitten hat. Der Beitrag, der aus meiner Sicht komplett unter dem Radar fährt, ist Bulgariens Song.

Poli Genova hatte bereits als Teil des Trios „Melody“ am nationalen Vorentscheid teilgenommen (2005 und 2006) und Bulgarien 2011 in Düsseldorf mit „Na Inat“ vertreten, wobei sie die Qualifikation mit Platz 12 im zweiten Semi knapp verpasste. Nach dreijähriger Pause des Landes beim ESC wurde Poli 2016 intern erneut als Vertreterin ausgewählt. „If Love Was A Crime“ ist ein schneller, gut tanzbarer Popsong, der Verse auf Bulgarisch miteinschließt. Besonders auffällig an der Live-Performance ist Polis futuristisches Outfit. Unter den Backgroundsängern befindet sich auch Cesar Sampson, der 2018 für Österreich antrat.

Poli Genova belegte im Finale den vierten Platz (für mich hätte es auch gerne der dritte vor Sergey sein dürfen 😉 ) und holte für Bulgarien das bis dahin beste Ergebnis seiner ESC-Geschichte, das ein Jahr später von Kristian Kostov sogar noch getoppt werden sollte…

Ein Kommentar zu „ESC Perlen Spezial (2) – Bulgarien 2016 Poli Genova „If love was a crime“

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