Auch wenn es mit Emelie de Forest eine verdiente Siegerin des Eurovision Song Contests 2013 gab, der innovativste Song kam eindeutig aus Norwegen.

Margaret Berger wurde 2004 durch die norwegische Variante von Pop Idol als 19-Jährige bekannt. Nachdem sie die Castingshow auf Platz Zwei beendet hatte, nahm sie ihr erstes Soloalbum auf, welches in ihrer Heimat zu einem beachtlichen Erfolg wurde.

An ihren Castingshowauftritt erinnert bot die Songwriterin Karin Park ihr an den von MachoPsycho komponierten Elektropopsong „I feed you my Love“ bei der norwegischen ESC Ausscheidung zu singen. Margaret nahm an und siegte, sodass sie in Malmö antratt.

Ihr Song ist eine Mischung aus Streicherelementen und dunklen Synthies garniert mit einem dominanten Bass. Der Song ist in einem mittleren Tempo gehalten, sodass die Balance aus der sanftweichen, manchmal zerbrechlichen Stimme Bergers und dem dominanten Bass ideal gelingt. So wie „I feed you my Love“ hat vorher noch kein ESC Song geklungen und auch im Mainstream hat der Song was eigenes.

Vielleicht auch deswegen wurde es nur der vierte Platz für einen der besten Songs, der je im Wettbewerb zu hören war. Der Song war seiner Zeit ein wenig voraus.

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