Wie Dienstag von mir angekündigt, gibt es heute meinen ersten Podcastversuch aufgenommen zusammen mit meinem besten Freund und Bloggerkollegen personareblog. Das Geheimnis um meine Kirmesbremsergedächtnisstimme wird gelöst, nach dem ich bei kleineren Schneidarbeiten (versprecht euch nicht zu viel, es gibt viele ähms, verhaspler und einen immer mal wieder quietschenden Stuhl…) auch meine Stimme gehört habe, frage ich mich tatsächlich, wie mein Umfeld es mit mir und meinem Redeschwall aushält. Vielleicht sollte ich mal bessere Werbung machen, so sag ich, dass wir es geschafft haben alle relevanten Informationen für den diesjährigen Eurovision Song Contest auf launige Weise zu präsentieren, unsere Standpunkte deutlich zu machen und eine Prognose abzugeben. Daneben kann man im Hintergrund die Songs hören. Da WordPress nicht zwei Soundcloud-Links (Audiodateien direkt hochladen erfordert einen kostenpflichtigen Tarif, der sich nur bei regelmäßigem Podcasting lohnt) präsentieren will, findet man hier nur den Link zum ersten Teil, der einen Gesamtüberblick gibt und die Teilnehmer des ersten Semifinals beleuchtet. Der zweite Teil über das zweite Semi den vorqualifizierten Teilnehmern und einem Fazit ist auch schon hochgeladen, der Link wird später nochmal auch hier auf der Seite hochgeladen.

Kritik ist natürlich erwünscht und sicher auch angebracht:-)

 

 

UPDATE 17:02: Inzwischen ist es mir gelungen, auch den zweiten Teil in dieser Form hier einzufügen.

16 Kommentare zu „Der große ESC-Podcast

  1. Also besonders für den ersten Versuch finde ich das doch unter einigen Aspekten sehr gelungen (da ich nicht die Zielgruppe des Themas bin, habe ich ihn mir zugegebenermaßen nicht komplett angehört):

    Die Dynamik zwischen euch beiden gefällt mir sehr gut. Da kommt es einem so vor, als würdet ihr im selben Raum sitzen. Zudem kennt ihr euch entweder bereits ganz gut, oder ihr seid von Natur aus ein gesprächiges Duo 🙂 Da macht es Spaß, zuzuhören (wenn mich das Thema interessieren würde, nochmal mehr ^^).
    Mikrofonqualität, Nebengeräusche, etc. möchte ich nicht viel Worte verschwenden; war ja jetzt erstmal eine Testaufnahme und wird sich sicher noch steigern. Da kommt es erstmal auf andere Dinge an.
    Dass ihr die Songs einspielt, finde ich sehr gut, damit man weiß, worüber ihre redet. Da ihr Interpret, etc. nennt könnte das vom Zitatrecht alles umfasst sein. Aber festlegen möchte ich mich da nicht.
    Wenn ihr da auch in Zukunft weitermacht, würde ich jedenfalls zu einem Intro raten und den Anfang zumindest so gestalten, dass man auch weiß, wer ihr beiden seid. Das ging etwas unter (auch wenn man das natürlich nicht so stoisch machen muss wie bei anderen Podcasts; aber einen Überblick finde ich da nicht verkehrt).
    Soundcloud Free bietet sich für die Zukunft leider nicht wirklich an, da man doch nur sehr begrenzt hochladen kann.

    Vielleicht sagt ihr das am Ende der zweiten Folge, aber was sind denn so die Pläne für die Zukunft?

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    1. Zum Thema Dynamik und nebeneinander sitzen: Ich weiß ja wie ihr es macht, aber wir saßen tatsächlich nebeneinander und haben uns quasi ein geliehenes Mikro geteilt, das hat sie Dynamik forciert, auch wenn wir uns auch häufiger ins Wort fallen, was manchmal nicht perfekt war. Es sollte halt ziemlich nah an einem authentischen Gespräch sein.
      Zum Thema Intro:
      Wenn es zu einem regelmäßigen Podcast kommt, würde es sicher ein Intro geben.
      Zum Thema Zukunft:
      Mir hat’s auf jeden Fall Freue gemacht, ich wäre bereit, weitere Podcasts zu machen, höchstwahrscheinlich dann in einem ähnlichen Stilmix wie den Blog. Wahrscheinlich sind die Folgen dann eher 60 Minuten lang. Dann würde ich auch entweder hier WordPress Premium abonieren oder Soundcloud Pro machen.

      Ich sehe grad auf Spotify eure neue Folge, die geht ja knapp drei Stunden ich glaub die splitte ich mir dann auch auf.

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      1. Dann hat mich mein Eindruck ja nicht getäuscht.
        Da wir in halb Deutschland verteilt sitzen, sprechen wir über Skype miteinander und nehmen jeweils eine Spur auf (was es einfacher macht, wenn man sich ins Wort fallen sollte, eine Spur zu muten).

        Das mit dem authentischen Gespräch habt ihr auf jeden Fall hinbekommen!

        Länger als 60 Minuten schreckt glaub auch ab ^^ Mit Musikliebhabern ist eine große Zielgruppe da. Also macht das sehr gerne 🙂

        WordPress Premium oder Soundcloud Pro würde ich eher nicht empfehlen, sondern gleich zu einem Podcast-Verteiler raten. Der ist von den Kosten nicht teurer und bietet am Ende des Tages mehr für den Zweck Podcast verbreiten.
        Kannst ja mal den Christian fragen, der das bei uns übernommen hat.

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        1. Könnte auch was anderes als Musik als Thema nehmen, zum Beispiel eine Konfrontation von Cineast und Durchschnittsgucker oder so etwas in der Art.
          Hab euren Podcast schon so weit gehört, dass ich das Thema gehört habe. Ich bin sehr gespannt, was ihr da zu sagen haben werdet.

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          1. „zum Beispiel eine Konfrontation von Cineast und Durchschnittsgucker oder so etwas in der Art.“

            Das klingt in meinen Ohren doch ganz vielversprechend. Aber am besten ist immer das, worauf DU am meisten Lust hast. Also lass dir da lieber nichts reineden.

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  2. Sie sprechen 😀 Der Wahnsinn! Deine Stimme klingt aber echt nicht so schlecht, wie du sie im einleitenden Text machst von wegen Kirmesansager… 🙂 Und natürlich lovely Personare! ❤
    Habe jetzt nur die Einleitung gehört, wollte aber schonmal diesen ersten Eindruck abgeben. Beim sehr guten Ethnopopsong aus dreien meinst du hoffentlich Queen Helena Paparizou 😀

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    1. Natürlich meine ich „My Number One“, was denn sonst?
      Dann hast du ja noch gar nicht gehört, wie wir uns über Australien, Österreich und Dänemark leodenschaftlich austauschen oder was wir von Sebastian Rejmans Auftritt halten oder woran mich das moldawische Musikvideo erinnert…

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      1. Omg jaaaa, Personare ist ja ganz bei mir! #KateArmy 😍😍😍 Wir trällern dann zusammen „Z-e-e-e-e-ro Gra-a-a-a-a-a-vity“. Ihre Stimme ist echt klasse! Go Kate!

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  3. Irgendwie habe ich jetzt den kompletten ersten Teil gehört, obwohl mich der ESC null interessiert und ich nur mal reinhören wollte. Spricht für den Unterhaltungswert eures Podcast 😀
    Bleib am Ball, vielleicht mit einem allgemeinen Musikpodcast nach dem ESC. Nennst ihn dann „Ecce´s Sound Cast“ (wegen ESC und so…) 😀

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    1. Achso was die Stimme angeht: Ich alter Nuschelkopp muss mich gegen zwei Stimmen wie aus dem Radio wehren. Am Anfang ist immer bisschen komisch seine eigene Stimme zu hören, aber bald findet man sich damit ab. Die Umwelt scheint ja auch nicht schreiend weg zu laufen, sobald man den Mund aufmacht 😀

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    2. Der Unterhaltungswert steigert sich im zweiten Teil, da wir uns da öfters uneinig sind und Begeisterung für unterschiedliche Songs zeigen.
      Aber das klingt doch sehr positiv, was wir dann machen weiß ich noch nicht. Eigentlich war das ne Spontanidee, jetzt muss ich daraus vielleicht ein Konzept entwickeln, der Name klingt aber gut.

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  4. Als hättet ihr in eurem Leben nie was anderes gemacht. Super. Das klang wirklich schon sehr professionell
    Für die Qualität des Podcasts spricht schon mal, dass ich ihn tatsächlich fast bis zum Ende durchgehört habe, obwohl mich der ESC eher nervt, als interessiert.
    Macht bitte weiter so. Vielleicht nicht grad was zum ESC, aber es es gibt in der Film-/Musikwelt doch noch vieles, über dass man sprechen kann.
    Ich wünsche weiterhin gutes Gelingen 😊

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