In der ersten Staffel dieser Reihe gab es schon mal einen Beitrag zu einem Song aus „Saturday Night Fever“, aber egal wie wenig ich den Film mochte, das Soundtrackalbum ist ein Meisterwerk. Deswegen heute noch ein Stück, welches sich sowohl auf dem Album als auch im Film zu hören ist.

The Trammps waren eine aus Philadelphia stammende Soul & Discoband, die seit 1972 einige Achtungserfolge feiern konnte. Ihr 1976er Song „Disco Inferno“ wurde dann für den Film „Saturday Night Fever“ ausgewählt, in dem er eine Tanzszene unterlegt. Warum liegt auf der Hand, der Film ist ein der besten Discosongs, die es gibt. Mit seinem treibenden Rhythmus, den darauf abgestimmten Bläsern und dem einprägsamen Refrain („Burn Baby Burn“) brachte der Song die Leute zum Tanzen (wie auch im Film gezeigt). Daneben ist „Disco Inferno“ ein zeitlos guter Song. Der Song hätte auch 2007 als Retrosong gute Karten auf hohe Radioeinsätze und Chartplatzierungen gehabt. Tina Turner hat den Song für ihr Filmbiopic „What´s Love (got to do with it)“ gecovert.

Wer die Schallplatte des Soundtracks hat (wie einer meiner Freunde) sollte „Disco Inferno“ unbedingt mal auf dieser in der zehn Minuten Version hören. Trotz des Maxi-Mixs verliert der Song nichts an seiner Energie und jetzt könnt ihr gerne tanzen.

2 Kommentare zu „Filmsongperlen (11) – The Trammps „Disco Inferno“

  1. So, hier entdeckt das hoffentlich keiner der anderen.
    Und zwar hatte ich schon länger mal mit Ma-Go vor, dass er mir ein kurzes Sprachsample zu einem Film schickt, dass ich unbemerkt in meiner 5-Minuten-Guillotine einbaue. Da er sich da ziert und wir zu A Simple Favor eine ähnliche Einstellung haben und ich dadurch einen Grund habe, mir ihn heute nochmal anzusehen, möchte ich dich an dieser Stelle bitten, bei diesem kleinen Jux mitzumachen.
    Wenn du Bock hast, dann schicke mir doch bitte so 1-2 Minuten Soundfile bis zum nächsten Wochenende, wie du A Simple Favor ein gutes Zeugnis ausstellst. Allerdings würde das dann zu einer besseren Wirkung ohne Nennung deines Namens, sondern einfach unkommentiert innerhalb meiner 5-Minuten-Guillotine vorkommen. Damit auch die anderen beiden das nicht merken, werde ich das bei der Aufnahme nachsprechen und erst in der Nachbearbeitung einbauen.
    Falls sich jemand im Nachhinein wundert, würde ich die Person dann auf deinen Blog hinweisen.
    Dementsprechend auch keine Erklärung, sondern einfach ein Einstieg à la „und dann habe ich noch A Simple Favor gesehen…“ Also auch nicht darauf eingehen, dass du (und ich) ihn bereits gesehen und vorgestellt haben.

    Bist dabei?

    Gefällt 1 Person

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