Das Jahresende nähert sich wieder und ich erstelle wieder eine Topliste der besten Songs des Jahres. Wiedermal mit hohem ESC-Anteil aber auch ohne musikalische Scheuklappen, so hat es sogar Deutschrap dieses Jahr in die Topliste geschafft, auch weil das Musikjahr 2019 kein besonders gutes war. Dennoch habe ich es geschafft wieder eine Topsongliste des Jahres zu erstellen. Bevor ich diese Top 50 Liste präsentiere, möchte ich jedoch auf Spotify Wrapped eingehen. Nach langem wehren bin ich letztes Jahr auf Spotify Premium umgestiegen und nutze den schwedischen Streamingdienst vorwiegend sowohl zum Hören von Musik als auch zum Lauschen von Podcasts. Insgesamt habe ich 2019 wohl 30,625 Minuten (Stand: 05.12) auf Spotify verbracht, etwas mehr als anderthalb Stunden pro Tag. Ich hätte diesen Wert wesentlich höher eingeschätzt. Daneben hat sich gezeigt, dass Spotify eine sehr seltsame Genreeinteilung hat. So war mein Topgenre „Europop“, wahrscheinlich bestehend aus jeglicher Europäischer Popmusik, darauf folgten die Genres: Rock, Dance, Schlager und Disco.

Die Songs, die ich 2019 am häufigsten auf Spotify gehört habe, waren folgende:

1. Keiino – Spirit in the Sky (2019)

2. Haddaway – What is Love (1993)

3. Rednex – Cotton Eye Joe (1994)

4. Ava Max – Sweet but Psycho (2018)

5. Hercules & Love Affair – Blind (2008)

6. Lake Malawi – Friend of a Friend (2019)

7. Luca Hänni – She got Me (2019)

8. Culture Beat – Mr. Vain (1993)

9. Masterboy – Show me Colours (1995)

10. Tim Berg – Seek Bromance (2011)

11. Bryan Adams – Summer of 69 (1985)

12. Earth, Wind & Fire – September (1977)

13. Boys Town Gang – Can´t Take my Eyes off You (1982)

14. Rednex – Spirit of the Hawk (2000)

15. Robbie Williams – Angels (1997)

16. T.Rex – Hot Love (1971)

17. Daft Punk – One More Time (2000)

18. Die Draufgänger – Cordula Grün (2018)

19. Masterboy – Generation of Love (1995)

20. Pulp – Disco 2000 (1995)

21. David Guetta ft. Kelly Rowland – When Love Takes Over (2009)

22. La Bouche – Be my Lover (1995)

23. Huey Lewis & the News – The Power of Love (1985)

24. Liquido – Narcotic (1998)

25. Cascada – Glorious (2013)

26. Ran-D – Living for the Moment (2009)

27. Simple Minds – Don´t You (Forget about Me) (1985)

28. Bronski Beat – Smalltown Boy (1984)

29. Snoop Doog & David Guetta – Sweat (2011)

30. Twenty 4 Seven – Keep on Tryin (1994)

31. DJ Herzbeat & Sarah Lombardi – Weekend (2019)

32. Maite Kelly – Die Liebe siegt sowieso (2019)

33. David Guetta feat. Chris Willis, Fergie, LMFAO – Gettin Over You (2012)

34. Los del Rio – Macarena (Bayside Boys Remix) (1996)

35. Whitney Houston – I wanna Dance with Somebody (1987)

36. Captain Hollywood Project – More and More (1992)

37. Tina Turner – The Best (1989)

38. Jon Henrik Fjallgren – Norrsken (2019)

39. Dusty Springfield – In Private (1989)

40. Cascada – Everytime we Touch (2007)

41. Amir – Jai Cherche (2016)

42. Tears for Fears – Everybody wants to Rule the World (1984)

43. Roxette – How Do You Do (1993)

44. Safri Duo – Played A Live (The Bongo Show) (2001)

45. Shaun Baker – Explode (2003)

46. Groove Coverage – Think about the Way (2011)

47. Sofi Tukker feat. NERVO, The Knocks & Alissa Ueno – Best Friend (2018)

48. Van Halen – Jump (1984)

49. Kylie Minogue – Can´t Get You Out of My Head (2001)

50. Wamdue Project – King of my Castle (1999)

Die in Deutschland erfolgreichsten Songs des Jahres waren (nach Punktesystem Platz 1 = 100 Punkte, Platz 2 = 99 Punkte…Platz 100= 1 Punkt):

  1. Billie Ellish – Bad Guy (3140 Punkte)
  2. Lil Nas X – Old Town Road (3123)
  3. Lewis Capaldi – Someone You Loved (2901)
  4. Juju ft. Henning May – Vermissen (2668)
  5. Daddy Yankee ft. Snow – Con Calma (2401)
  6. Sarah Connor – Vincent (2319)
  7. Meduza ft. Goodboys – Piece of Your Heart (2302)
  8. Ava Max – Sweet but Psycho (2271)
  9. Ed Sheeran & Justin Bieber – I don´t Care (2259)
  10. Lady GaGa & Bradley Cooper – Shallow (2254)

Quelle: Chartsurfer.de

Der Song, der mich am meisten im Jahr 2019 genervt hat, war:

1. YouNotUs & Janieck & Senex – Narcotic

Viel Musik, de ich nicht mag, umgehe ich einfach, aber diese Schandtat auf den ultimativen Studentenpartysong „Narcotic“ von Liquido kann ich nicht unerwähnt lassen. Schreckliches Lied, hat mich wirklich abgrundteif genervt, das reicht eigentlich für fünf Plätze.

Damit zu meinen Top 50 Songs des Jahres. Diese sind wieder Eurovision Song Contest geschwängert, diesmal sogar mit Songs aus Vorentscheiden, ein paar Radiopopsongs sind auch wieder dabei, sogar Rammstein und Schlager und da „Sweet but Psycho“ letztes Jahr nach Redaktionsschluss mein Herz erobert hat, ist der auch dieses Jahr im Ranking.

50: KeiiNo – Vil Ha Dig

Eine norwegische Superband, die sich für den ESC gegründet hat, covert einen schwedischen Schlager im 90er Jahre Stil? Muss ich gut finden!

49: Rammstein – Radio

Rammstein zum ersten, sehr von Synthesizern geprägter zweiter Song des diesjährigen Albums. Textlich provokant und clever wie eh und je.

48: Michael Schulte – Back to the Start

Popmusik vom ESC-Michael, nicht so schön wie „You will never walk alone“, aber definitiv hörenswert. Hat auch ein schönes Tempo.

47: James Blunt – Cold

Kaum einer schmachtet Balladen so schön wie James Blunt, „Cold“ belegt das noch einmal.

46: Ava Max – So Am I

Könnte man fast „Sweet But Psycho 2“ nennen, ist halt nicht so gut wie der Superhit.

45: Klingande & Jamie N Commons – By The River

Aus der Reihe: One Hit Wonder, die zu Unrecht keinen zweiten Hit haben, klingt stilistisch deutlich anders als „Jubel“.

44: Benjamin Ingrosso – All Night Long

Noch ein ESC-Teilnehmer aus 2018, hier mit seiner vom Electrolounge angehauchten Version von Lionel Richies Klassiker „All Night Long„.

43: Dean Alright – Be Alright

Schöne Midtempoballaden werden immer benötigt, so verdient sich der Song einen Platz im Ranking.

42: Kygo & Whitney Houston – Higher Love

Für Kygoverhältnisse geht das tatsächlich als Tanznummer durch (man merkt vielleicht meine Abneigung gegenüber des norwegischen DJs), dank Whitneys Vocals richtig gut.

41: Chingiz – Truth

ESC, diesmal Aserbaidschan, auch wenn man das nicht wirklich raushört. klingt aber nach einem besseren Imagine Dragons Hit als die meisten Imagine Dragons Hits.

40: Mark Ronson & Miley Cyrus – Nothing Breaks Like A Heart

Davon könnte Chris Hemsworth ein Liedchen singen, interessante Mischung aus Country und Popelementen.

39: Ava Max – Torn

Ne, das ist nicht „Sweet But Psycho 3“, auch wenn Avas Stil nicht so vielseitig wie der einer jungen Katy Perry oder Lady GaGa war.

38: Dermot Kennedy – Power Over Me

Dermot Kennedys Stimme hat was kraftvolles, so auch sein Midtemposong „Power Over Me“, der mangels Alternativen im Dudelfunk extrem oft gespielt wurde. Ein guter Song bleibt er trotzdem.

37: Apache 207 – Kein Problem

Deutschrap kann ich nicht leiden, aber Apache mag ich. Textlich ansprechend schafft es „Kein Problem“ in meine Jahresliste.

36: Mumford & Sons – Beloved

Vom letztjährigen Album, aber erst dieses Jahr veröffentlicht, darum ist dieser Folkpopsong dieses Jahr vertreten.

35: Lotte & Max Giesinger – Auf das was da noch kommt

Ich mag Max Giesinger nicht, ich mag Deutschpop nicht, aber der Song hat´s mir angetan, von daher landet er in der Liste.

34: DJ Herzbeat & Sarah Lomabardi – Weekend

Man könnte streiten, ob das Schlager, Deutsch-Pop oder sonst was ist. es ist auf jeden Fall ein gelungenes Cover des 1980er-Hits „Weekend“ von Earth & Fire.

33: Janika Tenn feat. Sofia Rubina – Deep Water

Aus dem estischen (!) ESC-Vorentscheid, aber das ist die so ziemlich beste DeepHouse-Nummer des Jahres.

32: Luca Hänni – She got Me

Als der Song als schweizer ESC-Song feststand, hab ich den Rauf und Runter gehört, hat sich leider etwas abgenutzt, dennoch guter Latinopop.

31: David Guetta, MORTEN & Aloe Blacc – Never be Alone

Der beste David Guetta Song seit Jahren, hat endlich mal wieder ordentlich wumms.

30: Rockstroh – Tanzen 2019

Eigentlich ist das nicht viel anders als der 2010er-Song, aber da man Unterschiede hört, qualifiziert sich der deutschsprachige Housesong für die Liste.

29: Tim Benzko – Hoch

Auch Tim Benzko hab ich ungern in meiner Jahresbestenliste, aber auch dieser Song hat es mir irgendwie angetan.

28: Rammstein – Ausländer

Das größte lyrische Rätsel des Jahres sichert Rammstein noch einen Platz in meiner Top 40 Liste.

27: Malou Prytz – I Do Me

Wäre Malou Amerikanerin oder wäre ein Majorlabel an einer internationalen Veröffentlichung interessiert gewesen, wäre das ein Sommerhit geworden.

26: Dynoro feat. Ina Wroldsen – Obsessed

Nicht so gut, wie der Megahit „In My Mind“, aber warum der SO untergegangen ist, ist mir unbegreiflich.

25: Maite Kelly – Die Liebe siegt sowieso

Wer Schlager mag, freut sich, der Rest kann den ignorieren. Ich hör den einfach gern.

24: Robin Schulz feat. Erika Sirola – Speechless

Noch einer der aus 2018 sich hier rein gerettet hat, gefühlt mit mehr Wumms als der durchschnittliche Robin Schulz Song ausgestattet.

23: Van Halen – Jump (Armin Van Buuren Remix)

So ziemlich der einzige 80er-Rocker von dem Ich ein Dancemix wollte, Danke Armin.

22: Lauv & Troye Sivan – I´m so Tired

Wäre das eine Flopliste, könnte ich den Titel auf meinen Gemütszustand evozieren, aber da ich hier die „guten“ Songs präsentiere, kann ich sagen, dass diese Kollaboration einen modernen interessanten Track produziert hat,

21: Foster the People – Imagination

Ein typischer Fifa-Hintergrundsong, fast so gut wie der frühere Hit „Pumped Up Kicks“.

20: Alle Farben & James Blunt – Walk Away

Hat den James Blunt Faktor, der schon Robin Schulz „Ok“ bei mir aufgewertet hat.

19: Chic – Le Freak (Oliver Heldens Remix)

Schafft es den Klang des Originals beizubehalten, gleichzeitig modern zu klingen, ohne aber blödsinnige Trends zu kopieren. Deswegen gehört der hier hin.

18: Anna Bergendahl – Ashes to Ashes

Nach Malou Prytz wieder der schwedische Vorentscheid. Ein Midtempopopsong, wie ich sie in den letzten Jahren zu selten gehört habe.

17: Emeli Sande – Shine

Emeli Sande scheint mit ihren Singles kein Glück zu haben, ob mit dem eher wütenden Soulstampfer „Hurts“ vor drei Jahren oder mit diesem eskapistischen Wohlfühlsong mit Handclaps, großer Erfolg stellt sich (leider) nicht mehr ein.

16: Mahmood – Soldi

Ein Rapsong beim ESC? Ein italienischer Rapsong? Und der hat es in MEINE Bestenliste geschafft? Ja, weil „Soldi“ textlich (Es geht um eine misslungene Vater-Sohn Beziehung) und musikalisch (catchy, aber nicht cheesy) überzeugt.

15: Electric Fields – 2000 and Whatever

Wäre dieser progressive Elektropoptrack statt Kate Schriller-Töne von Down Under zum ESC gekommen, ich hätte mich über die Top Ten Platzierung gefreut. So habe ich den Song aber auch gerne gehört.

14: Apache 207 – Roller

Ja gut, ich hätte auch nicht gedacht, dass ein Deutschrapsong bei mir in die Top 15 kommt, aber „Roller“ (Brim Brim) hat mich gefangen genommen. Muss los zum nächsten Platz.

13: Jon Henrik Fjallgren – Norrsken

Schwedisch ist eine schöne Sprache, das reicht Jon Henrik Fjallgren nicht, er Joikt auch noch (und ist damit in dieser Liste nicht allein). „Norrsken“ ist das Kaminfeuerlied unter den Top 50, wohlig und warm.

12: Lake Malawi – Friend of a Friend

Synthpop aus Tschechien, da muss doch der ESC hinter stecken? Natürlich, im Televoting leider untergegangen, dabei hat der einen der besten Refrains des Jahres (She´s a Friend of a Friend…)

11: Billie Eilish – Bad Guy

So ganz komme ich an Billie Eilish nicht vorbei, „Bad Guy“ ist einfach ein sehr guter Song.

10: Lil Nas X – Old Town Road

„Old Town Road“ beginnt die mainstreamigste Top Ten seit bestehen dieser Jahrestradition. Diese Mischung aus HipHop & Country hat nicht nur mich elektrisiert.

9: Tujamo & Karen Harding – With U

Der Martin Solveigste Song überhaupt kommt vom deutschen DJ Tujamo und er gefällt mir mehr als jeder Martin Solveig Song, eine der besten Dancenummern des Jahres.

8: Rammstein – Deutschland

Ohne „Deutschland“ wäre diese Liste nicht vollständig, kein Song wurde so kontrovers diskutiert. Neben dem cleverem Text mag ich vor allem die Mischung aus Rammsteinsound und Synthesizern.

7: Tones and I – Dance Monkey

Eigentlich die Kategorie Song, die mir nicht wirklich zusagt, aber „Dance Monkey“ ist einfach zu gut, obwohl er eine eigenwillige Dynamik hat.

6: Duncan Lawrence – Arcade

Der beste ESC-Siegersong seit 2015 muss natürlich in meine Top Ten, erstaunlicher ist eher, dass er nicht den Spitzenplatz unter den Balladen belegt.

5: LUMIX & Gabry Ponte – Monster

Klingt wie eine Mischung aus Eiffel 65 (Gabry Ponte war Mitglied) und 2010er Dancesound (LUMIX ist erst Sechzehn Jahre alt), gefällt mir natürlich sehr.

4: Lewis Capaldi – Someone You Loved

Die schönste Liebesballade des Jahres, wenn nicht sogar der letzten fünf Jahre. Lewis Capaldis Reibeisenstimme gibt dieser Klavierballade das gewisse etwas.

3: Sarah Connor – Vincent

Alleine, weil deutsche Radiosender den Song wegen der Zeile „Vincent kriegt keinen Hoch wenn er an Mädchen denkt“ berechtigt den Song zu einem Platz hier. Das ausgerechnet Sarah Connor mal für gleichsam berührende wie intelligente deutschsprachige Popmusik steht, hätte ich vor ein paar Jahren auch nicht gedacht.

2: Keiino – Spirit in the Sky

Jay, ich liebe diesen Song, mein persönlicher Gute Laune Song des Jahres bzw Jahrzehnts. Langsamer Aufbau, Synthies, Europop at his Best und dann noch der Joik. „Spirit in The Sky“ der Televotegewinner beim ESC ist nicht nur mein meistgehörter Song des Jahres, sondern auch einer der Besten.

1: Ava Max – Sweet but Psycho

Ich höre schon jemanden Unken „Der ist aus 2018“. Der war aber auch 2019 noch extrem erfolgreich. „Sweet But Psycho“ ist sicherlich einer der besten Popsongs des gesamten Jahrzehnts, ein zeitloser Hit. Es wäre schön, wenn Ava Max noch nachlegen könnte.

Da ich mir vorstellen kann, dass nicht jeder Song allen bekannt ist, gibt es hier eine Spotifyplaylist mit allen 50 Songs.

Für 2020 wünsche ich mir musikalisch ein Ende des Deutschraptrends und wieder mehr melodisch ansprechende Songs, es fiel mir viel zu leicht mich auf eine Top 50 festzulegen.

Wie jedes Jahr würde ich gerne eure Lieblingssongs erfahren und gerne auch Kommentare zu meiner Auswahl. Schreibt es in die Kommentare.

5 Kommentare zu „Die besten Songs 2019 & mein Musikjahr 2019

  1. Hätten wir kein Radio auf der Arbeit (oder ich die Gewalt über die Musikanlage), hätte ich wahrscheinlich nichtmal 50 Songs aus 2019 gehört.
    So kenne ich (leider) viele Popsongs aus diesem Jahr und dich wird es nicht wundern, dass ich kaum einer Meinung mit deiner Liste bin. „Sweet but Psycho“ finde ich schrecklich. Vielleicht finde ich auch einfach den Satz so furchtbar, weil ihn meistens irgendwelche Frauen benutzen, die „verrückt“ mit „nervend“ verwechseln. „Vincent“ ist da schon besser, zumindest was die Message angeht. „Old Town Road“ hätte in einem anderen (besseren) Jahrzehnt ein hammer Rock n´Roll Song sein können. Allgemein sind mir dieses Jahr viele Songs aufgefallen, die eine E-Gitarre bitter nötig hätten 😀
    Meine Songs des Jahres präsentiere ich an anderer Stelle 😉 Rammstein wird da natürlich auch Platz finden.
    Wünsche fürs nächste Jahr hätte ich genug, sind aber alle utopisch (Die Jugend entdeckt wieder Rock für sich, Pink Floyd feiern ein Comeback… so was halt). Minimal-Anspruch für 2020: Ein gutes Album von den Ärzten

    Gefällt 1 Person

    1. Hätte mich jetzt auch gewundert, wenn du dich in der Liste wiedergefunden hättest.
      Und ich hab bei vielen Songs gedacht, dass sie nen 90er Synthi und nen hämmernden Bass gebraucht hätten.
      Ich hätte noch einen Wunsch, die Jugend erkennt den Wert von Musik wieder, daran mangelt es, aber dazu an anderer Stelle mehr.

      Gefällt 1 Person

  2. Jedes Jahr ein Highlight!

    Ich habe in den letzten Tagen meine YouTube-Playlist 2019 durchgesehen und daraus meine Top Songs 2019 erstellt. Es sind 12 geworden. Und die Übereinstimmung deiner Top 4 mit meiner Top 3 ist beeindruckend! 2 Songs, die sich doppeln und ein dritte Künstlerin, nur der andere Song von ihr:

    12) „Sucker“ Jonas Brothers
    11) „Better“ Lena & Nico Santos
    10) „Baby Please Don’t Stop“
    Emma Bunton
    9) „Playing With Fire“ Nico Santos
    8) „194 Länder“ Mark Forster
    7) „Castles“ Freya Ridings
    6) „Don’t Call Me Up“ Mabel
    5) „Don’t Start Now“ Dua Lipa
    4) „Broken And Beautiful“ Kelly Clarkson
    3) „Someone You Loved“ Lewis Capaldi
    2) „Vincent“ Sarah Connor
    1) „Torn“ Ava Max

    PS: (J)ESC-Songs wurden nicht berücksichtigt, sonst würden „Kate Schriller-Töne“ und Carla aus Frankreich in meine Top 10 einziehen ^^

    Gefällt 1 Person

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