Nicht passend zum heutigen Feiertag, aber dennoch an jenem erscheint die neue Folge von Ecces Soundcast. Man könnte sagen, uns sei kein großes Thema eingefallen, aber wir wollten einfach ein wenig über verschiedenes Quatschen. Daher ist Folge Sieben so etwas wie die große Laberfolge, wobei der Schnitt noch einiges kaschiert. Wir reden unter anderem über die Entscheidung der Academy Streamingfilme bei den Oscars grundsätzlich zuzulassen, passend dazu darf Sebastian sein Wissen über die Oscars im SJQ beweisen. Daneben thematisieren wir, welche Schüler wirklich unter den Schulentscheidungen leiden (Spoiler: Es sind nicht die jetzigen Abiturienten) und reden unter anderem im Rahmen über unserem persönlichen Weg aus dem Lockdown über Brillen und Bogenschießen. Dies und noch ein wenig mehr in knackigen dreißig Minuten.

Die Folge ist auf folgenden Podcastanbietern zu finden:

podcast.de

Spotify

Anmerkungen, Kritik, Lob und Sonstiges könnt ihr wie immer gerne in den Kommentaren mitteilen.

4 Kommentare zu „Ecces Soundcast Folge Sieben: Raus aus dem Lockdown

  1. Folge hat echt viel Spaß gemacht. Labern könnt ihr 😁
    Technisch hab ich eigentlich nur zu meckern, dass man ab und zu ein leises Echo von Sebastian (wahrscheinlich über dein Mikro?) hört
    Bin gespannt welche Themen ihr so in den nächsten Folgen abarbeitet. Mein Vorschlag wären ja Guilty Pleasures zB in der Musik bzw. das Gegenteil, große Kunst mit der ihr nichts anfangen könnt

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    1. Dann hätte ich die Folge gar nicht so stark schneiden müssen 😅
      Ja, manchmal hilft das, wenn Sebastian meinen Monolog stört, dann wirkt das organischer, manchmal passt das nicht.
      Das mit den Guilty Pleasures kannst du nach der nächsten Folge nochmal anmerken.

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  2. Man merkt wie immer, dass ihr euch schon länger kennt. Was manchmal leicht störend ist, wenn ihr kurz in Insider-Erinnerungen schwelgt, meistens aber den Vorteil hat, dass sich einfach ein natürlicher Flow ergibt.
    30 Minten ist auf alle Fälle sehr knackig. Kann man zwar gut weghören, nur die Themen fliegen dann demgemäß hin und her bei so einer offenen Folge. Da mag ich persönlich Folgen mit engerem Rahmen lieber. Aber das hatten wir ja bereits an anderer Stelle und ist Geschmacksache. Ich denke, je häufiger man einen Podcast hört, desto eher ist man für munteres Drauflos empfänglich.

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    1. Ursprünglich war die Folge rund fünfzehn Minuten länger, allerdings sind die Schulschließungen zu stark ausgeartet und am Schluss wollte ich euch nicht die Diskussion antun, ob man ein günstiges neues Fahrrad oder ein gebrauchtes kaufen sollte.

      So *Laberfolgen* werden auch wahrscheinlich selten bleiben, gut in der nächsten sprechen wir metamäßig über die Zukunft des Podcasts.

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