Media Monday #482

Eine neue Woche startet und direkt Mal gibt es den alljährlichen BaföG-Ärger zu beklagen, das wird gleich ein echter Stresstest für mich, damit die Verspätung nicht allzu groß wird. Dann hab ich auch noch vergessen, Milch in den Kühlschrank zu stellen, um den Morgen mit einem kalten Kakao zu beginnen. Immerhin lief just in dem Moment als ich frisch geduscht das Radio eingeschaltet habe, um diesen Text zu schreiben, der Fleetwood Mac-Klassiker „Go Your Own Way“ beim Radiosender des Vertrauens lief. Damit geht es jetzt ran an den heutigen Media Monday:

1. Einer der seltenen Fälle, wo die Fortsetzung besser ist als der erste Teil ist ganz klar Terminator, ist Terminator 2 immer noch ein beeindruckender Sci-Fi-Actionstreifen, der nie alt wird. Da kann der gute erste Teil einfach nicht mithalten.

2. Schon verrückt, dass es tatsächlich soweit gekommen ist, dass Lufio zusammen mit Wermi die Bloggertippliga anführt, wenn man bedenkt, dass er beim Eröffnungspiel sich vertippt hat. Wer jetzt denkt, ach Mist, das könnte ich besser als die Pappnasen, man kann auch mit einem Spieltag Rückstand einsteigen .

3. Wieso man ausgerechnet von der Ocean´s Reihe nach all der Zeit ein Reboot/Remake ins Auge gefasst hat weiß ich nicht, denn das Ergebnis des Genderswap-Reboots war absolut miserabel .

4. Einer der – im besten Sinne – trashigsten Filme ist die deutsche Sexkomödie „Sunshine Reggae auf Ibiza“. Nicht falsch verstehen, nichts an dem Film ist gut, aber er ist auf niedrigem Niveau herrlich unterhaltsam. Der Lackmustest ist direkt die erste Szene, wer die mag, wird auch mit diesem Film irgendwie etwas anfangen können .

5. Podcasting ist ja gerade sehr in Mode, wenn man bedenkt, dass es das neue Trendmedium ist. Wie bei einigen Dingen war ich auch hier vor dem Trend aktiv, allerdings ruht Ecce´s Soundcast wahrscheinlich noch etwas, da mein Podcastpartner immer noch nicht die notwendige Zeit für eine Podcastaufnahme findet .

6. Manchmal denke ich so an die Zeit zurück, als man noch mehr Aufwand für das Hören von selbstgewählter Musik betreiben musste. Streamingdienste haben meiner Ansicht nach den Wert der (populären) Musik deutlich entwertet, weswegen ein Großteil der aktuellen Musik ganz große Grütze ist .

7. Zuletzt habe ich mir das finale Zeitfahren der Tour de France angeschaut und das war überrasschend hochspannend, weil der 21-Jährige (noch jünger als ich (!)) Slowene Tadej Pogacar seinem favorisierten Landsmann Primoz Roglic in einem packenden Kampf gegen die Uhr noch das Gelbe Trikot abluchsen konnte .

10 Kommentare zu „Media Monday #18

  1. Genderswap funktioniert sowieso nie. Siehe Dr. Who oder Ghostbusterinnen…

    mehr Aufwand für das Hören von selbstgewählter Musik… Was soll man denn darunter verstehen? Das „saugen bei den diversen Börsen“ damals? 😆

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    1. Der neue Ghostbusters ist nicht unbedingt an dem Genderswap an sich gescheitert, sondern am dilletantischen Drehbuch.

      Früher musste man halt mehr Geld oder mehr Fleiß investieren, um nicht auf Radio oder Musikfernsehen angewiesen zu sein. Da wurden Mixtapes erstellt oder in meinem Fall viele CDs gekauft und heute geht man auf YouTube oder Spotify und hat es für umme

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    1. 33/34 der Tipprunde, die sich Bundesliga nennt sind noch zu gehen. Am Ende kackt die Ente.

      Ändert nichts daran, dass ich damit unzufrieden bin, bräuchte eigentlich Mal nen Gast, um das zumindest ein wenig aufzufangen.

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