Weiter geht es mit einigen der größten Musiklegenden.

25: Abba – Super Trooper (1980)

Abba muss natürlich vorkommen, warum gerade Super Trooper vorkommt? Es ist das Trennungsalbum der Band, doch die privaten Krisen wirkten sich nicht auf die Musik aus. Außer, dass mit The Winner takes it all ein gigantischer Song eine Aufarbeitung darstellt. Sonst die übliche Abbamixtur. Natürlich gehören eigentlich alle Abbaalben in die Plattensammlung.

24: Electric Light Orchestra – Discovery (1977)

Disco-very ist Programm. Jeff Lynne setzt sich hier mit seiner Vorstellung von einer Fusion aus dem Rock des ELO und dem Sound der Discowelle. Heraus kamen unter anderem Hits wie Mr.Blue Sky (zuletzt in Guardians of the Galaxy Vol.2 verwendet) oder Don’t bring me down.

23: Nirvana – Nevermind (1991)

Natürlich gehört dieses Album hierhin, dennoch hat es das MTV Unplugged Album ihm beinahe den Platz streitig gemacht. Das Album mit dem legendären Cover beinhaltet unter anderem die Superhits Come aß you are und Smells like teen spirit.

22: The Beatles – Abbey Road (1969)

Stellvertretend für alle Alben der Beatles dasjenige mit dem bekanntesten Plattencovers. Hier sind unter anderem Here comes the Sun und Come Together zu finden. The Beatles sind hier weniger psychedelisch sondern mehr symphonisch angehaucht.

21: David Bowie – The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders from Mars (1972)

Bowies Konzeptalbum über sein Alter Ego hat sich hier platziert, auch hier gelten aber mehrere Alben als würdig. Bekannteste Songs des Albums sind Starman und Moonage Daydream. Musikalisch ist der Singer-Songwriter vom Glam Rock als auch vom Hard Rock inspiriert.

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